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Informationen zur aktuellen Lage

Infektionsschutz und Unterrichtsbetrieb an den bayerischen Schulen

1. Maskenpflicht
Die allgemeine Verpflichtung zum Tragen einer enganliegenden Mund-Nasen-Bedeckung/Mundschutz auf dem gesamten Schulgelände (auch am Sitzplatz im Klassenzimmer) gilt unverändert an allen Schularten und für alle Jahrgangsstufen weiter. Nur im Freien (Pausenhof) darf die Maske abgenommen werden. Bitte achten Sie darauf, dass die Maske nicht rutscht oder absteht.

2. Unterrichtsversorgung

Unter einer Inzidenz von 100 wechseln wir in den Präsenzunterricht. Zwischen 100 und 165 unterrichten wir im Wechselunterricht. Ab einer Inzidenz von 165 im Landkreis begibt sich die Grundschule wieder in den Distanzunterricht.

3. Notbetreuung

Im Falle von Wechsel- oder Distanzunterricht wird es eine Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler der Grundschule soweit möglich geben. Berechtigt sind Kinder von Erziehungsberechtigten (insbesondere Alleinerziehenden), die die Beaufsichtigung ihres Kindes nicht anders sicherstellen können. Bitte beachten Sie die Buchungsformulare (kurzfristig/langfristig) und die Abgabefrist mindestens 3 Schcultage im Vorraus. Verspätet abgegebene Buchungen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden.

4. Testpflicht

Die Selbsttests in der Schule werden pro Person in der Regel zweimal pro Woche (bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 ggf. auch öfter) durchgeführt. Die Abgabe einer ausdrücklichen Einverständniserklärung durch die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten (bzw. durch volljährige Schülerinnen und Schüler) ist nicht erforderlich.

Ein negatives Testergebnis darf zum Unterrichtsbeginn am jeweiligen Schultag nicht älter als 48 Stunden (bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100) bzw. 24 Stunden (bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100) sein. Ein negatives Testergebnis gilt daher

  • bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100: am Tag der Testung und an den beiden darauffolgenden Tagen (Beispiel: Testung am Montag; Testergebnis gilt Mo, Di, Mi)
  • bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100: am Tag der Testung und am darauffolgenden Tag (Beispiel: Testung am Montag; Testergebnis gilt Mo, Di).

Wenn Ihre Tochter bzw. Ihr Sohn nicht an den Selbsttests in der Schule teilnehmen soll und auch kein alternatives negatives Testergebnis vorgelegt werden kann, müssen Sie das der Schule mitteilen. Ein Schulbesuch ist dann nicht möglich.

Von der Testpflicht befreit sind vollständig geimpfte Personen (14 Tage nach der 2. Impfung mit einem zugelassenen Impfstoff) sowie nachweislich genesene Person ab dem 28. Tag nach der nachgewiesenen Infektion bis  6 Monate danach.

An der Schule werden folgende Tests je nach Verfügbarkeit eingesetzt:

Hier stellen wir hilfreiche Kurzanleitungen zur Verfügung, die die der Durchführung der Selbsttests erklären können:

 
 Bei positiven Testergebnissen sind wir seit 10.Mai 1021 verpflichtet diese dem Gesundheitsamt mitzuteilen.

5. Krankheitssymptome


Stand: 21.04.2021


Kranken Schülerinnen und Schülern mit akuten Krankheitssymptomen wie
 Fieber,  Husten,  Kurzatmigkeit, Luftnot,  Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns,  Hals- oder Ohrenschmerzen,
 (fiebriger) Schnupfen,  Gliederschmerzen,  starke Bauchschmerzen,  Erbrechen oder Durchfall
ist der Schulbesuch nicht erlaubt.


Ein Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn einer der folgenden Fälle vorliegt:
 Die Schülerin bzw. der Schüler ist wieder bei gutem Allgemeinzustand (bis auf leichten
Schnupfen und gelegentlichen Husten) oder
 Die Schülerin bzw. der Schüler hat
o Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache (z.B. Heuschnupfen),
o verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber) oder
o gelegentlichen Husten, Halskratzen oder Räuspern.


In jedem Fall muss vor dem Schulbesuch ein negatives Testergebnis auf Basis eines POC-AntigenSchnelltests* oder eines PCR-Tests vorgelegt werden. Ein Antigen-Selbsttest reicht hierfür nicht aus!

Die Schülerin bzw. der Schüler darf die Schule auch ohne Vorlage eines o.g. Tests besuchen, soweit nur noch die leichten Krankheitssymptome nach Nr.2 vorliegen und er bzw. sie an den Selbsttestungen in der Schule teilnimmt.


Wird kein negatives Testergebnis vorgelegt, kann die Schule erst wieder besucht werden, wenn die
Schülerin bzw. der Schüler keine Krankheitssymptome mehr aufweist und die Schule ab Auftreten
der Krankheitssymptome sieben Tage nicht besucht hat.


In den folgenden Fällen ist ein Schulbesuch trotz der leichten Krankheitssymptome möglich:
 Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache (z.B. Heuschnupfen)
 Verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber)
 Gelegentlicher Husten, Halskratzen oder Räuspern


In jedem Fall ist der Schulbesuch auch bei leichten Krankheitssymptomen nur erlaubt, wenn ein negatives
Testergebnis auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests vorgelegt wird. Ein AntigenSelbsttest reicht hierfür nicht aus!
Neu: Nach der Genesung von einer Erkrankung mit leichten Krankheitssymptomen ist der Schulbesuch auch ohne Vorlage eines negatives Testergebnisses auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests möglich.
Schülerinnen und Schüler, die entgegen dieser Vorgaben die Schule besuchen, werden dort isoliert und –
sofern möglich – von den Eltern abgeholt oder nach Hause geschickt.

5. Quarantänebestimmungen (akt. 01.03.21)

Die bisherige Kohortenisolation (d.h. Quarantäne der Schülerinnen und Schüler der betroffenen Schulklasse/des betroffenen Kurses, vgl. Nr. 14.2.1 des derzeitigen RHP) im schulischen Umfeld mit einer Testung an Tag 5 wird nicht fortgeführt. Für die Kontaktpersoneneinstufung im schulischen Umfeld ist ab sofort grundsätzlich eine Risikoermittlung durch das zuständige Gesundheitsamt erforderlich. Wird eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei einer Schülerin oder einem Schüler – ggf. im Nachgang zu einem Schnelltest – mittels PCR nachgewiesen, so sind alle Angehörigen der gesamten Klasse bzw. des Kurses oder der Lerngruppe – also alle Personen(-gruppen), zu denen eine relevante Exposition (> 30 Minuten, in einem nicht ausreichend belüfteten Raum) bestand, als Kontaktpersonen der Kategorie 1 (KP 1) zu betrachten. Künftig müssen sich als KP 1 eingestufte Personen unverzüglich für mindestens 14 Tage häuslich absondern (Quarantäne), die Möglichkeit einer Quarantäneverkürzung durch einen negativen SARS-CoV-2-Test ab Tag 10 entfällt. Zudem gelten die Quarantäneverpflichtungen auch für bereits geimpfte Personen. Die Quarantäne endet, wenn ein 14 Tage nach dem letzten relevanten Kontakt durchgeführter Test (Antigenschnelltest oder PCR-Test) ein negatives Ergebnis zeigt, mit dem Vorliegen eines negativen Ergebnisses dieser Abschlusstestung. Treten während der Quarantäne Symptome auf, die auf COVID-19 hinweisen können, ist umgehend eine Testung zu veranlassen. Das Testen asymptomatischer Kontaktpersonen während der Quarantäne bleibt eine Einzelfallentscheidung und erfolgt nach Maßgabe des zuständigen Gesundheitsamts.

Tipps zum Umgang mit Quarantäne und Isolation

Informationen

Fremdsprachen

Informationen zu Corona

sind hier in Fremdsprachen abrufbar.

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